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  Details

Seite 1 von 2
24.02.2003
Autor: Manu-soft
Frimotec blau/weiß LCD

Einleitung
Klar, ein LCD gehört heutzutage schon zur Grundlage für fast jeden Modder. Standart LCDs haben eine schwarze Schrift und einen Grünen Hintergrund, was nicht jedermanns Sache ist, und meistens nicht zum Case passt. Hier stellen wir ein anschlussfertiges LCD von Frimotec vor, das neben weißer Schrift auf blauem Grund noch einige weitere Extras bietet.

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Vielen Dank an Herr Friedrich von Frimotec, der uns auf die Schnelle ein Testsample zuschicken konnte!


Lieferumfang


Im Lieferumfang sind enthalten:

»ein blau/weißes LCD
»USB-Kabel als Stromanschluss
»Druckerkabel
»eine 8cm-CD mit Informationen und Programmen


Das LCD


Bei diesem LCD handelt es sich um ein anschlussfertiges LCD, das denen von Reichelt ähnelt, jedoch komplett fertig aufgebaut, einfach zu bedienen und mit einigen Extras.


Das LCD hat weiße Zeichen auf blauem Grund, denn es handelt sich um ein Blaues LCD, mit weißer Hintergrundbeleuchtung das zudem noch invertiert wurde. Das Ganze ist in einem schwarzen Rahmen eingefasst. Es kann per mitgelieferten Schrauben einfach an der PC-Front oder hinter jeder anderen Platte montiert werden.


Anschlüsse und Einstellmöglichkeiten


Der Unterschied zu einem Reichelt-LCD ist, dass sich auf der Rückseite eine zweite Platine befinden, auf der der Parallel-Port Stecker, eine USB-Buchse, ein Schraubklemme für Stromkabel, 2 Potis und ein Jumper Platz gefunden haben.


Die Stromversorgung übernimmt entweder ein Molex-Stecker (für den Fronteinbau gedacht), oder das mitgelieferte USB-Kabel, das nur am LCD und an der nächstgelegenen USB-Buchse angeschlossen werden muss.

Hier sieht man die 2 Potentiometer, die bei fast jedem LCD (auch beim Selbstgelöteten) vorhanden sind. Der linke regelt den Kontrast des LCDs, der daneben die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung.

Zu den erwähnten Extras gehört das Light-Control, d.h. per jaLCDs kann die Hintergrundbeleuchtung gesteuert werden. Mit Hilfe des blauen Jumpers kann die Beleuchtung auf An, Aus und Light-Control gesetzt werden.


Komplett angeschlossen sieht das dann so aus. Der Nachteil an dieser Anschluss-Methode sind sind die starren Kabel. Vor allem das Druckerkabel für den Parallelport weigert sich gebogen zu werden.


Hier mal das LCD von der Seite. Alles in Allem ist es nicht sehr dick, und sollte sich problemlos verbauen lassen.


Bei der Hintergrundbeleuchtung handelt es sich nicht um eine Leuchtfolie, sondern ganz einfach um 6 weiße LEDs. Auf jeder Seite befinden sich 3 Stück die zur Mitte hin strahlen. Der Nachteil ist, dass das Display etwas ungleichmäßig ausgeleuchtet wird, wie auch auf folgenden Bildern zu sehen ist. An den Rändern ist es etwas heller als in der Mitte, was aber im Normal-Gebrauch nicht auffällt.




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