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Modding » LCD

  Details

Seite 1 von 1
07.10.2002
Autor: Manu-soft
LCD-Display löten

Einleitung

Ein LCD-Display ist die perfekte Methode, seinem PC einen wertvolleres Aussehen zu geben. Zudem ist ein LCD-Display wahrscheinlich der nützlichste Modd (obwohl es kein 'richtiger' Mod ist ). Man kann seine PC-Temperaturen immer im Auge behalten, fette Effekte mit WinAmp drüber laufen lassen und sogar in Spielen wie CS oder UT seine Frags & Deaths auf einen Blick sehen. Zudem ist es preiswerter als man meist denkt.
 

 » Nix für N00bs 




Was braucht man?

Anzahl

Teil

Reichelt Bestellnummer

Kosten

1

das LCD mit Hintergrundbeleuchtung

LCD 204B LED*

27,20€

1

Drehpoti 100 Ohm

P4M-LIN 100

0,53€

1

Drehpoti 10 KOhm

P4M-LIN 10K

0,53€

2

2x Drehknopf

KNOPF-14-6 SW

1,64€

2 Abdeckkappe DECKEL-14M-6 SW 0,20€
1 25pol. D-SUB Stecker D-SUB ST 25 0,14€
1 15pol. Flachbandkabel AWG 28-15G 0,65€
Lötkolben mit möglichst feiner Lötspitze

*Damals noch 'LCD 204A LED'. Das neue LCD von Reichelt ist fast baugleich, jedoch befindet sich nicht nur oben sondern auch unten eine Anschlussleiste. Das neue LCD wurde auch im  LCD-Display in Blau-How To verwendet.

 
Anleitung:

 

Heute geht es um dieses Prachtstück: Ein 20x4 LCD mit Hintergrundbeleuchtung von Reichelt.
 

Die einzelnen Komponenten sind nach diesem Schaltplan zu verlöten. Ich weiß, es sieht auf den ersten Blick kompliziert aus, ist es aber nicht. Bevor man anfängt zu Löten, sollte man sich mit dem Schaltplan vertraut machen und ihn versuchen zu verstehen. Nach dieser Mentalen  Eingebung  kann man anfangen zu löten.
GAAAAAANZ wichtig ist, das der D-SUB Stecker unten von vorne gezeigt wird, und nicht von hinten. Am Besten orientiert man sich immer an den Zahlen, die auf dem Schaltplan und auf den Bauteilen zu finden sind. Wenn man falsch lötet, kann es der Gnadenschuss für das LCD sein! Also VORSICHT!
Und bevor man das LCD nun einschaltet noch einmal die Verkabelung checken, damit auch nichts gegrillt wird.
Wenn ihr sicher seit, dass alles richtig ist könnt ihr das LCD schon mal an den Parallelport (=Druckeranschluss) anschliessen!s
 

Ich habe noch ein Gehäuse für den D-SUB Stecker mitbestellt, weil ich mein LCD extern aufgebaut habe (siehe unten). Das Gehäuse hat die Bestellnummer 'KAPPE CG25G'. Für die Stromversorgung musste ich einen extra Anschluss hinten am PC anbringen. Ich habe eine Cinch Buchse und einen Cinch Stecker verwendet, weil ich gerade noch einen da hatte .
Man sollte keine Klinkenbuchse verwenden, weil es beim Reinstecken des Klinkensteckers immer kurz zu einem Kurzschluss kommt (das ist auf die Dauer nicht so gut für das NT  ) ).
 

Ich habe mein LCD extern auf dem Tisch stehen. Da ich nur ein Midi-tower habe, und es sowieso immer unter dem Tisch steht, bringt es wenig wenn ich das LCD in eine Frontblende des PCs einbaue.
Als 'Gehäuse' habe ich ein ein Stück Plexiglas (12x23cm) mit einer  Heißluftpistole zurechtgebogen, dass es stehen kann. Dann wurde das Display mit Distanzhülsen hinter das Plexi geschraubt und die 2 Potis in 2 vorgebohrte Löcher geschraubt. Alles in Allem sieht diese externe Methode sehr edel aus, aber mit einer fetten Beleuchtung würde es noch besser aussehen.
 

Natürlich brauch man auch noch ein Programm um das LCD anzusteuern. Das wirklich beste und umfangreichste Programm ist jaLCDs von HooMair.
Es checkt die E-Mail, zeigt aktuelle Ergebnisse von Seti an, und kann sogar das aktuelle Programm im Fernsehn anzeigen!

Zum Angeben gibt es das WinAmp Plug-In von Markus Zehnder. Man kann viele Einstellungen machen, und viele verschiedenen Informationen über das aktuelle Lied/Playlist anzeigen lassen, wie kHz, KBps oder die Lautstärke. Aber das Coolste daran ist, dass man die Visualisierung anzeigen lassen kann (das sind die Balken, die zur Musik immer so schön herumhüpfen) Einfach nur   

 

Hier gibts noch ein Video, das einen Einblick in das WinAmp-Plug-in gibt (demonstriert an Method Man & Redman - Blackout)

-Download (360 KB, Avi-Format, gezippt)
 

Fazit:

Billige Alternative zu Fertig-LCDs




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